Praktikumsbericht

Von Konstantin Ivanov
Zeitraum 22.02.2010 bis 24.06.2010
Im Rahmen meines Studiums an der Fachhochschule Schmalkalden im Fachbereich Wirtschaftsrecht, musste ich ein mindestens zwanzigwöchiges Praktikum absolvieren. Dabei standen mir zur Auswahl mehrere Fachrichtungen zur Verfügung. Die Entscheidung, mich im Bereich Personal zu bewerben, habe ich nicht bereut.
Nachdem ich mich über die Homepage der Bundesagentur für Arbeit informiert hatte, bin ich auf die Stellenausschreibung der Gaude Unternehmensberatung AG gestoßen, wo ich mich auch sofort beworben habe. Kurze Zeit später erhielt ich einen Anruf vom Herrn Gaude, der sich im Laufe des Gesprächs als Telefoninterview herausstellte, an dessen Ende ich eine Zusage erhielt. Noch vor meinem Eintritt erhielt ich zusätzlich eine Einladung zu einem persönlichen Kennenlernen vor Ort.
Gleich in der ersten Arbeitswoche bekam ich mit, dass Telefoninterviews heutzutage ein übliches Auswahlinstrument darstellen, bei dem man sich mit gezielten Fragen manchmal den erheblichen Zeitaufwand für ein persönliches Interview ersparen kann, wenn sich in diesem Gespräch eine nicht hinreichende Passgenauigkeit mit dem Anforderungsprofil herausstellt . Einen weiteren Vorteil bringt diese Art der Vorauswahl mit sich, wenn mehrere Personen am Telefongespräch teilnehmen und sich so eine kollektive Meinung bilden können.
Parallel zu den ersten Erfahrungen im Tagesablauf erfolgte eine gründliche Einarbeitung durch Frau Rausendorff, dem Customer Relationship Manager der Gaude Unternehmensberatung AG. So wurde mir von Beginn an erklärt, welche Instrumente man nutzt, um eine erfolgreiche Suche nach Kandidaten durchzuführen. Besonders intensiv empfand ich die Einarbeitung in den Prozess der Protokollierung der bereits erfolgten Ereignisse. Sehr schnell bekam ich mit, dass dieser teilweise mühselige Vorgang in erster Linie sinnvoll für die Nachvollziehung der erledigten Schritte ist und man nie darauf verzichten sollte. Motivierend empfand ich dagegen, dass jeder, auch ich als Praktikant, im Unternehmen Einfluss auf die Vorgehensweise nehmen kann, indem er Verbesserungsvorschläge einbringt.
Zu meinen Aufgaben gehörten:
• Datenbank- Recherchen auf mehreren Internet-Plattformen sowie die
erste Kontaktaufnahme mit potenziellen Kandidaten;
• Erstellung und wöchentliche Aktualisierung der Shortlists, aus denen
ersichtlich wird, in welcher Phase sich das jeweilige Suchprojekt mit
den darin befindlichen Kandidaten während des Auswahlprozesses
befinden;
• Führung der Telefonate mit Kandidaten, die über Änderungen im Ablauf
des Auswahlprozesses informiert werden müssen;
• Teilnahme an Telefonterminen mit Mandanten und darauffolgende
Erstellung von Entwürfen der Gesprächsbestätigungen, um das
Ausschöpfen des Potenzials dieser Mandanten sicherzustellen;
• Erstellen von Stellenbeschreibungen und Spezifikationen, durch die der
Kandidat die benötigten Informationen über die ausgeschriebene
Vakanz erhält
• Vorbereitung von Telefongesprächen zur Gewinnung neuer Kunden
Letztere Aufgabe übernahm in erster Linie Frau Rausendorff, wobei ich mich dafür intensiver mit der Suche nach passenden Kandidaten online beschäftigte. Wie auch meine Vorgängerin Frau Becher, hielt ich den Suchprozess an sich für weniger zeit- und kräfteaufwändig, als es sich in der Praxis später herausstellte. Um eine erstklassige Platzierung zu gewährleisten, reicht es nicht nur, den harten Fakten der Stellenbeschreibung zu folgen- dies stellt nur die erste Stufe der Suche dar. Vielmehr muss man sich komplett in die Vorgeschichte des Kandidaten versetzen, um entscheiden zu können, ob eine spätere Vorstellung beim Kunden Aussicht auf Erfolg haben könnte.
Umso interessanter waren für mich die persönlichen Gespräche, die teilweise in meiner Anwesenheit geführt wurden. So bekam ich die Möglichkeit, live zu erleben, wie ein Interview geführt wird und das Einmalige dabei war, dies aus der Sicht des Fragenden zu sehen und zu spüren. Nicht zuletzt diese Erfahrung brachte mir einen enormen Wissensvorteil für mein zukünftiges Arbeitsleben , welches ich auch vorhabe zu nutzen.
Abschließend kann ich sagen, dass das Praktikum in der Gaude Unternehmensberatung AG mir einen erstklassigen Einblick in die Welt des Personalwesens eröffnete, und dass ich nicht nur tiefgreifende Kenntnisse für mein Studium sammeln konnte, sondern auch für mein weiteres Leben. Nicht zuletzt wegen der persönlichen Ratschlägen seitens Herrn Gaude, für die ich ihm sehr dankbar bin. Mein Dank geht auch an Frau Rausendorff, mit der ich mich über Unklarheiten und die Bewältigung der ersten Hürden der mir bis dato nicht bekannten Aufgaben austauschen konnte, so dass wir stets einen Ausweg fanden, den Betriebsablauf durch das Einbringen von Neuerungen zu vereinfachen und auch zu verbessern.
Unsere Wege trennen sich, die Erinnerung an viele faszinierende Momente bleibt aber für immer bestehen. Vielen Dank!

Praktikumsbericht

von Isabell Becher
Zeitraum 1.10.2009 bis 31.1.2010
Zum Abschluss meines Bachelorstudiums Ökonomik und Politikwissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster absolvierte ich ein viermonatiges Praktikum bei der Gaude Unternehmensberatung AG.
Anfang September fand ich auf der Homepage der Praktikumsbörse von stepstone.de eine Anzeige der Gaude Unternehmensberatung. Noch am gleichen Tag schickte ich eine Onlinebewerbung ab und erhielt wenige Tage später telefonisch eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Nach einem etwa einstündigen Gespräch, bei dem, neben Herrn Gaude, auch mein Vorgänger Herr Völschow anwesend war, und einem kurzen Test meiner PC Kenntnisse, erhielt ich von Herrn Gaude direkt die Zusage.
Am 1. Oktober 2009 begann ich mein Praktikum.
Nach einem kurzen Einführungsgespräch, in dem sowohl Herr Gaude als auch ich unsere Erwartungen an dieses Praktikum noch einmal definierten, wurde ich direkt ins Tagesgeschäft integriert. Mein Vorgänger, Tigran Völschow arbeitete mich in den folgenden zehn gemeinsamen Tagen ein. Nach dieser Zeit übernahm ich von ihm schließlich alle Aufgaben und Projekte.
Mein Praktikum bestand aus vielen verschiedenen Projekten unterschiedlicher Größe und Dauer.
Meine erste Hauptaufgabe bestand in der Betreuung von Suchprojekten für verschiedene Vakanzen in mehreren Unternehmen, insbesondere für einen großen deutschen Serviceprovider. Hier war ich das Bindeglied zwischen dem externen Dienstleister für Identifikation und telefonischer Direktansprache und Herrn Gaude in dessen Eigenschaft als Berater unserer Mandanten. Dazu gehörte die wöchentliche Analyse der Longlist, an der ich den Projektfortschritt (oder Stillstand) erkennen konnte und die Ableitung von Handlungsempfehlungen an Herrn Gaude. Eintreffende Unterlagen interessierter Kandidaten bewertete ich und gab Herrn Gaude Empfehlungen zum weiteren Vorgehen. Flankierend dazu suchte ich in den einschlägigen Internetplattformen und in den sozialen Netzwerken nach zusätzlichen Kandidaten und betreute diese im folgenden Auswahlprozess.
Ich stellte fest, dass die Suche nach einem passenden Kandidaten und erst recht dessen letztendliche Platzierung wesentlich komplizierter und zeitaufwändiger war, als ich es mir ausgemalt hatte. Findet man jedoch einen passenden Kandidaten und kann diesen dem Kunden präsentieren, so ist die Suche sehr spannend – in jedem Fall macht sie sehr viel Spaß. In einem Fall ist mir eine so genannte Zusatzplatzierung eines Kandidaten gelungen, der außerhalb des Mandates von unserem Mandanten für eine andere Vakanz eingestellt wurde. Dafür kassierte ich die ausgelobte Sondervergütung nachträglich, da diese Zusatzplatzierung meines Kandidaten erst mehrere Wochen nach Abschluss meines Praktikums zustande gekommen war. Um so größer war die Freude, als er sich Herr Gaude mit dieser Nachricht bei mir meldete.
Meine andere Hauptaufgabe war die Akquise, die zeitweise in der Priorität deutlich nach oben rückte. Den größten Raum nahmen Pflege und Ausbau bestehender Kontakte ein; gleichzeitig übertrug mir Herr Gaude aber auch immer wieder kalte oder „lauwarme“ Akquisen. Dabei machte ich die Erfahrung, dass zwischen der Wiederaufnahme eines alten Kontaktes und einem neuen Mandat oft sehr viele Monate liegen können, es dabei also auf den geduldigen Aufbau von Vertrauen ankommt.
In unserem Vorgespräch hatte ich Herrn Gaude unter anderem auch folgendes Ziel genannt: Die eigenen Grenzen und den „Wohlfühlspielraum“ zu erweitern. Diese Grenzen waren für mich in der telefonischen Akquise zu Beginn relativ eng gesteckt. Es freut mich, dass ich sie im Verlauf meines Praktikums erheblich ausweiten konnte.
Zu meinen kleineren Projekten gehörten unter anderem die Organisation der Versendung von Nikolaussträußen und Weihnachts-E-Mails und die Suche nach neuen Praktikanten.
Ab Januar 2010 erhielten wir dann Verstärkung durch Frau Rausendorff, die als neue Customer Relationship Managerin, die sich primär um die Pflege der Kundenkontakte und die Neukundengewinnung kümmerte.
Zusammen begannen wir außerdem, einige Standards einzuführen, die eine leichtere Einarbeitung von Praktikanten ermöglichen und die Qualität der Kandidatenbetreuung verbessern sollen.
An meinem ersten Tag führte Herr Gaude ein Telefongespräch mit einem potenziellen Mandanten, zu dem er uns hinzu bat. Im Anschluss an dieses Gespräch fragte uns Herr Gaude, nach unserer persönlichen Einschätzung zu diesem Telefonat. Diese Situation ist maßgeblich für mein Praktikum:
Herr Gaude übertrug mir während meines Praktikums viel Verantwortung. Er behandelte mich stets als vollwertige Mitarbeiterin und schenkte meiner Meinung nicht nur stets Gehör, sondern forderte auch begründete Entscheidungsempfehlungen ein. Gleichzeitig stand er mir immer für Fragen zu Verfügung.
Aus diesem Grund sammelte ich während dieses Praktikums nicht nur praktische Erfahrungen im Bereich Executive Search, einiges an theoretischem Wissen, das Herr Gaude mir so ganz nebenbei vermittelte, sondern erlangte vor allem ein ganzes Stück „Lebenstüchtigkeit“.
In der Gaude Unternehmensberatung herrschte ein sehr herzliches Klima. Herrn Gaude und Frau Rausendorff möchte ich für die gute Zusammenarbeit und die vielen entspannten und spannenden Mittagspausen danken und wünsche Ihnen und allen zukünftigen Praktikanten alles Gute.

Praktikumsbericht

von
Tigran Völschow
Zeitraum vom 20.Juli 2009 bis 09.Oktober 2009
Analog zu meinen Vorgängern/innen war auch mein Praktikum ein Pflichtpraktikum im Rahmen meines Politikwissenschaft- und Jura -Studiums an der Johann – Wolfgang – Goethe Universität in Frankfurt.
Die Praktikumssuche begann ich Ende 2008, und nach einem interessanten Vorstellungsgespräch in den Räumen der Gaude – AG stand für mich, und glücklicherweise auch für Herrn Gaude, die Entscheidung fest.
So begann ich am 20.07.2009 mein Praktikum bei der Gaude Unternehmensberatung AG und beendete dieses am 09.10.2009.
Der nun folgende Praktikumsbericht basiert hauptsächlich auf meinen Aufzeichnungen, die ich mir während meiner Zeit gemacht habe. Darauf fußend lassen sich folgende ungewichtete und unchronologische Tätigkeitsschwerpunkte herauskristallisieren:
- Suche nach neuen Praktikanten
- Begleitung des Suchauftrags für eines der größten Assistance Unternehmen in Deutschland
- Begleitung der Suchauftrags für einen der weltweit führenden Konzerne der Energie und Automationstechnik
- Abschluss eines Projektes zur Kostenreduzierung
- Customer Relation Management
Nachdem ich selbst noch das Glück hatte, von meinen Vorgängerinnen Frau Dziallas und Frau Rausendorff in die Abläufe der Gaude AG eingewiesen zu werden, stellte sich mir im Verlauf meines Praktikums die Aufgabe, meine Nachfolge zu regeln. Dies begann damit, dass ich sämtliche Praktikumsanzeigen im Internet überarbeitete und aktualisierte. Die Anzahl der Bewerbungen stieg daraufhin auch signifikant. Bei der nun folgenden Auswahl ließ mir Herr Gaude zumeist viel Freiraum, ließ mich Gespräche z.T. alleine führen und schenkte meiner Einschätzung viel Gehör - ließ mich darüber hinaus nach Rücksprache partiell sogar allein entscheiden, sodass er mir damit eine Menge Verantwortung gab, wofür ich Ihm an dieser Stelle bereits danken möchte. Der Erfolg scheint unserer Vorgehensweise recht zu geben, denn durch Frau Becher haben wir eine sehr sympathische und kompetente Nachfolgerin finden können.
Täglicher Bestandteil meiner Arbeit war das Customer Relation Management.
Dazu gehörte hauptsächlich die Pflege von alten Kontakten, aber auch die Erstansprache, sprich „Kaltakquise“. Diese gestalte sich – natürlich auch auf Grund der momentanen wirtschaftlichen Situation – als vergleichsweise schwierig und undankbar. Da wir aber bei einigen Firmen einen „Fuß in die Tür“ bekamen, habe ich die Hoffnung, dass sich in Zukunft der ein oder andere Auftrag akquirieren lässt. Die „Warmakquise“ erwies sich als angenehmer und im Nachhinein betrachtet vielleicht auch wichtiger.
Interessanterweise resultierte einer meiner Praktikumshöhepunkte aus eben diesen Akquisebemühungen. Während eines von mir vorbereiteten Gesprächs des Beraters mit dem Vertriebsleiter eines großen FM – Dienstleisters in Deutschland ergab sich, dass dieser noch Kalkulatoren für seinen Bereich benötigt. Ich suchte daraufhin vollkommen selbstständig nach Kandidaten und nutze dabei auch die telefonische Erstansprache zur Identifikation potentieller Kandidaten. Mir war es sogar vergönnt, einen vielversprechenden Kandidaten zu finden, welcher nach Rücksprache mit dem Vertriebsleiter auch einen Vorstellungstermin erhielt. Die Präsentation des Kandidaten beim Unternehmen war eine sehr interessante Sache, da ich hier noch einmal die vielbeschworenen „Do’s und Dont’s“ eines Bewerbungsgespräches, live als neutraler Beobachter, wahrnehmen konnte. Das Ergebnis dieses Gespräches ist zum jetzigen Zeitpunkt noch offen; allerdings hat der Kunde bereits starkes Interesse signalisiert.
Darum möchte an dieser Stelle betonen, dass die seit Anfang dieses Jahres begonnen Pflege der Kontakte - vollkommen unabhängig von der Auftragslage - weiter verfolgt werden muss.
Die oben bereits angesprochenen „Do’s and Dont’s“ traten auch immer wieder, während der Begleitung der eingangs erwähnten Projekte, in Erscheinung. Bei diesen Projekten unterstützte ich Herrn Gaude durch organisatorische und administrative Tätigkeiten und suchte darüber hinaus selbst Kandidaten. Im Moment ist noch offen ob der ein oder andere gefundene Kandidat auch erfolgreich platziert wird.
Am interessanten waren die Interviews mit den identifizierten Kandidaten. Die hier gewonnenen Erfahrungen über das Verhalten und Auftreten in Vorstellungsgesprächen sind ohne Zweifel von unschätzbarem Wert für den eigenen beruflichen Werdegang.
Um der Vollständigkeit die Ehre zu geben, erwähne ich hier noch ganz kurz den Abschluss des von Frau Dziallas begonnenen Projektes zur Kosteneinsparung im Telefoniebereich- Ein Unterfangen, welches durch die gute Vorarbeit von ebenjener schon in die richtige Bahn gelenkt wurde, jetzt aber noch sehr viel Geduld im Umgang mit Kundenberatern und Servicehotlinen erforderte. Da diese sich als äußerst renitent erwiesen und darüber hinaus sich nicht an ihre eigenen Aussagen gebunden fühlten, war hier ein zeitintensives nochmaliges Einarbeiten in den gesamten Schriftverkehr notwendig. Auf Basis dieser Erkenntnisse verfasste ich ein höfliches, aber sehr bestimmtes Schreiben an den Vorstand des Telefonanbieters, worauf das Projekt dann schlussendlich zügig zum Abschluss gebracht werden konnte.
Den letzten Absatz widme ich Herrn Gaude, der mich zu keiner Zeit als Praktikant behandelte, sodass ich in einer äußerst angenehmen Arbeitsatmosphäre viele praktische Erkenntnisse gewinnen durfte. Vielen Dank!

Praktikumsbericht

von
Christine Dziallas
Zeitraum vom 16. Februar bis 8. Juni und vom 20. Juli bis 27. Juli
Im Rahmen meines Studienganges Wirtschaftsrecht ist ein Pflichtpraktikum von 18 Wochen vorgesehen, das ich vom 16. Februar bis 8. Juni und vom 20. Juli bis 27. Juli in der Gaude Unternehmensberatung AG absolviert habe.
Anfang September 2008 begann meine Suche nach einem Praktikumsplatz. Dafür nutzte ich die gängigen Internetplattformen, wie praktika.de, praktikum.de. Dabei stieß ich auf die Anzeige der Gaude Unternehmensberatung, die mein Interesse weckte. Nach einem kurzen, aber dennoch sehr informativen Telefonat mit Frau Hohl, der damaligen Praktikantin, schickte ich noch am gleichen Tag meine Bewerbungsunterlagen. Ende September hatte ich mein Vorstellungsgespräch und bekam eine Woche später telefonisch die Zusage.
Zeitgleich mit mir begann eine weitere Praktikantin, Frau Rausendorff. Herr Gaude stellte sich zunächst mit den wichtigsten Daten aus seinem privaten und beruflichen Werdegang vor, bat uns anschließend auch um eine Selbstdarstellung und die Erläuterung unserer Erwartungen an die Praktikumszeit. Danach erklärte er uns den Ablauf in der Unternehmensberatung. Dazu gehörten die aktuellen zu betreuenden Such-Projekte, die sogleich unter uns aufgeteilt wurden. Die Einarbeitung in das Tagesgeschäft, mit dem Schwerpunkt auf die Internetplattformen Xing, Placement24 und Experteer übernahm Frau Hohl.
Nach kürzester Zeit war ich mit den Abläufen im Tagesgeschäft vertraut. Ich war zunächst für zwei Such-Projekte zuständig. Das erste Projekt beschäftigte sich mit der Suche und Vorauswahl von Kandidaten für die Vakanz „Director Corporate HR“ in der Kunststoff Industrie. Beim zweiten Projekt handelte es sich um zwei Vakanzen „Business Development Manager“ für die Recyclingbranche. Über die vorher genannten Internetplattformen suchte ich nun nach entsprechenden Kandidaten. Dabei mussten die Faktoren beachtet werden, die ich der „Spezifikation“ entnahm, die Informationen über den Mandanten, das Tätigkeitsprofil und das Anforderungsprofil enthält.
Beide Projekte haben mir sehr viel Spaß gemacht. Dabei musste ich jedoch auch lernen, wie mit einzelnen Schicksalen umzugehen ist, die mir potenzielle Kandidaten im telefonischen Kontakt mitteilten. Leider wurde das Projekt der Kunststoffbranche eingestellt, da nach langer Suche schließlich doch einem internen Kandidaten die Position angeboten wurde. Das Suchprojekt in der Recyclingbranche konnte in meiner Zeit nicht zu Ende gebracht werden, da es von seiten des Mandanten aufgrund veränderter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen zeitlich geschoben werden musste.
In der zweiten Hälfte meines Praktikums lag der Schwerpunkt in der Akquisition. Meine hauptsächlichen Beiträge bestanden in der Aktualisierung vorhandener Daten, deren systematischer Erfassung und dem Vereinbaren von Telefonterminen zwischen potentiellen Mandanten und dem zuständigen Berater sowie der anschließenden systematischen Erfassung der Gesprächsergebnisse und der Follow up - Aktivitäten in tabellarischer Form.
Aufgrund meines guten technischen Könnens übernahm ich in regelmäßigen Abständen das Aktualisieren der Homepage, das Aktualisieren der Stellenanzeigen in den Praktikantenbörsen usw. Herr Gaude übergab mir zwei weitere – nicht zum Tagesgeschäft gehörende - Projekte.
Das erste hatte im Rahmen des kontinuierlichen Kostensenkungs Programms zum Ziel, die Telekommunikationskosten zu senken. Dazu erstellte ich eine Marktübersicht sämtlicher Anbieter von geschäftskundenspezifischen (B2B-)
Telekommunikationsdienstleistungen. Danach definierte ich die für unser Unternehmen relevanten Entscheidungskriterien auf Basis der vorhandenen Technik und der Zielsetzung des Projektes, holte nach einer standardisierten Anfrage von ausgewählten Anbietern deren Angebote ein und legte dem Vorstand einen entscheidungsreifen Vorschlag für das weitere Vorgehen vor. Ich übertrug meinem Nachfolger die Weiterführung des Projektes in dem Zustand, dass die Aussicht besteht, circa 40 % der ursprünglichen Telekommunikationskosten einzusparen.
Das zweite Projekt hatte zum Ziel, die beste derzeit am Markt verfügbare Software zu finden, die das bisherige System Personnel Acquisition Manager>PAM< ablösen soll, eine spezielle Software für Personalberatungen. Dazu definierte ich zunächst unsere Anforderungen, stimmte sie mit dem Vorgesetzten und Kollegen ab, holte auf dieser Basis Angebote ein und vereinbarte mit dem bis dahin präferierten Anbieter einen Präsentationstermin, an dem alle Mitarbeiter des Unternehmens teilnahmen, die mit diesem System zu arbeiten haben würden. Die Wahl war auf einen Anbieter gefallen, der eine auf Internet basierende Lösung anbot, mit der auch die relevanten Daten sämtlicher Internetplattformen zu integrieren sind. Das vorläufige Ergebnis dieses geleiteten Projektes ist eine entscheidungsreife Vorlage, die ich meinem Nachfolger zur Implementierung übertrug.
Frau Rausendorff möchte ich für die Zusammenarbeit danken. Wir haben immer als Team zusammen gearbeitet und uns gegenseitig unterstützt sowie ergänzt. Ein weiterer Dank geht an Frau Hohl, an die ich mich jederzeit wenden konnte, wenn ich Fragen oder Probleme hatte. Frau Rausendorff und Herrn Völschow wünsche ich noch viel Spaß und Erfolg in ihrem Praktikum.
Herr Gaude, ich danke Ihnen für die schöne aber auch lehrreiche Zeit. Meine theoretischen Kenntnisse wurden hervorragend durch die praktischen Kenntnisse ergänzt. Besonders her-vorzuheben ist, dass ich nie wie ein „Praktikant“ behandelt wurde, sondern vom ersten Tag an als vollwertiges Mitglied der Gaude Unternehmensberatung AG behandelt wurde.
Königstein, 27. Juli 2009
 Praktikumsbericht
 von
Kostantin Pfaff
Zeitraum vom 1. Juli bis 19. September
An meiner Fachhochschule sind im Rahmen meines Studienganges der Betriebswirtschaftslehre zwei Pflichtpraktika vorgesehen. Das erste nach dem 2. Semester mit einer vorgeschriebenen Mindestlänge von 8 Wochen, das zweite nach dem vierten Semester mit einer vorgeschriebenen Mindestlänge von 12 Wochen.
Mit der Praktikumssuche begann ich ab ca. Anfang Mai. Anfangs noch sporadisch, später dann immer gezielter. Für meine Suche nutze ich fast ausschließlich einschlägige Seiten im Internet, wie zum Beispiel wiwo.de, unicum.de und ähnliche Seiten. Da ich mir sehr sicher bin, mich später in den Bereichen Personal/Marketing oder Finanzwirtschaft zu spezialisieren, suchte ich gezielt nach Firmen aus diesen Bereichen.
Auf die Gaude Unternehmensberatung stieß ich durch die Seite praktikums-börse.de.
Allerdings stellte ich später im Praktikum fest, dass sowieso Anzeigen auf allen gängigen Seiten geschaltet sind, die ich dann unter anderem auch bearbeitete und immer auf den neuesten Stand brachte. Nach einem etwa halbstündigen Gespräch mit Herrn Gaude in Mannheim, was dieser räumlich mit einem Akquisitionsgespräch verband, bekam ich dann eine Zusage für den Praktikumsplatz.
So begann ich dann also am 1. Juli 2008 mein Praktikum.
Nach einer gründlichen Einarbeitung, weniger durch Herrn Gaude, aber umso intensiver durch Herrn Niewöhner, einen ehemaligen Praktikanten, der mich besonders mit PAM vertraut machte ( Datenbank ) , war ich relativ zügig in das „Tagesgeschäft“ integriert.
Da nun von meinen Vorgängern schon viel zu den „alltäglichen Arbeiten“ geschrieben worden ist, möchte ich vor allem von meinen konkreten Projekten berichten.
Mit Susanne Hohl, einer weiteren Praktikantin, die nach zwei Wochen zu unserem Team stieß, teilten wir die Projekte auf, so dass jeder von uns seine Projekte hatte, an denen er mitarbeitete und für definierte Aufgaben, überwiegend organisatorischer Art, Verantwortung hatte.
Bei mir waren das insgesamt 3 Projekte. Mein größtes Projekt war dabei sicherlich die Suche und Vorauswahl geeigneter Kandidaten für gleich drei Vakanzen im Auftrag eines großen, global ausgerichteten Unternehmens der Elektrotechnik. Dieses Projekt würde ich im Nachhinein auch als das Highlight meiner Praktikumszeit bezeichnen. Als besonders interessant fand ich dabei die Teilnahme an den Erstgesprächen für die Vakanz „Leiter Operations“, wo wir unserem Kunden gleich 4 potenzielle Kandidaten vorstellten und nach zwei Wochen 2 weitere Kandidaten.
Bei der Vakanz „Leiter Operations“ handelt es sich um eine höhere Managementposition, bei der außer einer breiten und tiefen Führungserfahrung auch ingenieurmäßiges Hintergrundwissen erforderlich ist. Da zum jetzigen Zeitpunkt noch keine endgültige Entscheidung getroffen worden ist, wird die 2. Runde leider nicht mehr in meine Praktikumszeit fallen. Ich hoffe, dass es unserem Mandanten mit unserer Unterstützung gelingen wird, den aus der ersten Gesprächsrunde favorisierten Kandidaten zu gewinnen. Aber so lange „die Tinte unter dem Arbeitsvertrag nicht trocken ist“, wie Herr Gaude sich ausdrückt, arbeiten wir an dem Projekt ununterbrochen weiter.
In meinem zweiten Projekt durfte ich gleich ein Kuriosum miterleben, das so wohl auch nicht alle Tage stattfindet. Bei diesem Projekt handelte es sich um die Suche nach einem Vertriebsleiter für ein großes Unternehmen aus dem Bereich Facility Management. Nachdem ich schon an einem Erfolg versprechenden Interview in unseren Räumlichkeiten zugegen sein durfte und ich auch eine Präsentation von insgesamt 4 Kandidaten organisiert hatte, wurde das Suchprojekt aufgrund einer „innerbetrieblichen Umstrukturierung“ abgebrochen und der Geschäftsführer, der uns beauftragt hatte, für ihn selbst und uns völlig überraschend von heute auf morgen freigestellt. Dieses Ende hat mich doch zum Denken angeregt.
Auch das 3. Projekt, für einen großen Kabelnetzbetreiber, an dem ich mitgearbeitet habe, ist noch voll im Gange.
Ich bin gespannt, wie meine 3 Projekte ausgehen werden und werde mich soweit möglich auch nach dem Ende meines Praktikums auf dem Laufenden halten.
Bei Herrn Gaude und unseren Kunden möchte ich mich ganz herzlich für die schöne und ereignisreiche Zeit bedanken und dafür, dass ich die Chance hatte, mich so „hautnah“ an den laufenden Projekten zu beteiligen und einen Einblick in die Welt der Personalberatung zu gewinnen.
Meiner Kollegin Susanne Hohl wünsche ich für ihre verbleibende Zeit alles Gute, ebenso auch den neuen Kollegen und Kolleginnen, die in Zukunft hier ihre Praktika ableisten. Es erwarten sie spannende Aufgaben und eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, in der man an praktischen Beispielen erfahren kann, was es heißt, gefordert und gefördert zu werden.
Königstein, 18. September 2008
 Praktikumsbericht
 von
Susanne Hohl
Zeitraum vom 14.07.2008 - 10.10.2008
Im Rahmen meines BWL- Studiums habe ich in der Zeit vom 14.07.2008 bis 10.10.2008 mein Pflichtpraktikum in der Gaude Unternehmensberatung AG absolviert.
Die erste Kontaktaufnahme erfolgte über Frau Bordin, die mein Profil in dem Portal www.praktikum.de entdeckte und sich mit mir in Verbindung setze. Nachdem wir uns über E- Mail auf einen Termin geeinigt hatten, fand mein Vorstellungsgespräch in der Gaude Unternehmensberatung AG statt. Am gleichen Tag vereinbarte Herr Gaude auch einen Termin mit mir, an dem ich von Frau Bordin eingearbeitet werden sollte, da ihr Praktikum bereits zwei Monate vor meinem geendet hat.
Auf den ersten Blick scheint es naheliegend, dass der fachliche Schwerpunkt meines BWL- Studiums wohl im Personalbereich liegt. Obwohl ich zwei Personalvorlesungen erfolgreich abgeschlossen habe, liegt der Schwerpunkt meines Studiums auf Marketing und Gesundheitswesen. Der Leser fragt sich nun bestimmt, weshalb ich dann ein Praktikum in einer Unternehmensberatung- Executive Search absolviert habe. Ich bin der Überzeugung, dass ich in meinem weiteren beruflichen Werdegang immer in Kontakt mit Personal stehen werde, vielleicht sogar Personalverantwortung übernehmen darf. Ich denke, mein Praktikum in der Gaude Unternehmensberatung AG und die Erfahrungen, die ich sammeln durfte, sind ein wichtiger Aspekt für meinen weiteren beruflichen Lebensweg und ein wertvoller Beitrag, mit dem ich einige Wissenslücken in der Personalarbeit schließen konnte..
Im folgenden möchte ich auf die bereits oben genannte Einarbeitung zurück kommen. Bereits im April wurde ich von Frau Bordin in die grundlegenden Arbeitsschritte eingewiesen. Dabei machte sie mich u.a. mit dem Computer vertraut bzw. damit, in welchen Ordnern und Unterordnern ich Kunden, Mandate, Projekte, Lebensläufe etc. finde. Ebenso zeigte sie mir die Funktionen von PAM, woran ich mich auch gleich versuchte. Aber zugegeben, bei der ersten Anwendung scheiterte ich kläglich. Zum Glück bekamen Herr Pfaff und ich an meinem ersten Praktikumstag eine ausführliche Einweisung in das System von Herrn Niewöhner, einem ehemaligen Praktikanten. Frau Bordin gab mir die von ihr zusammengestellte To Do- Liste, die sie mit mir durchsprach. Dank der lieben Einweisung, war mir der ein oder andere Arbeitsschritt an meinem ersten Praktikumstag nicht so fremd. Dafür ein herzliches „Dankeschön“ an Frau Bordin.
Am 14.07.2008 startete mein Praktikum in der Gaude Unternehmensberatung AG. Wie ich mit Herrn Gaude vorab telefonisch besprochen hatte, sollte mein erster Tag um 9.30 Uhr beginnen. Ich wurde von Herrn Gaude freundlich in Empfang genommen. Ebenso wurde ich freundlich von Herrn Pfaff begrüßt, ebenfalls ein Praktikant, der schon zwei Wochen vor mir angefangen hatte.
Bereits am ersten Tag bekamen wir (Herr Pfaff und ich) die bereits oben erwähnte IT- Schulung von Herrn Niewöhner bzgl. PAM und der Pflege sowie Gestaltung der Homepage. Dank der guten Einweisung von Herrn Niewöhner konnten wir ab sofort selbständig mit den besagten Programmen arbeiten.
Im Folgenden möchte ich meine Tätigkeiten und meinen Aufgabenbereich, sowie einige Highlights meines Praktikums beschreiben.
Wie in jedem Unternehmen muss auch in der Gaude Unternehmensberatung das Tagesgeschäft bewältigt werden. Dazu gehört u.a. der tägliche Email Verkehr, Telefonate führen, sowie Terminvereinbarungen mit Kandidaten und Mandanten treffen.
Da die Gaude Unternehmensberatung im Bereich Executive Search tätig ist, gehörte als Hauptaufgabe das Suchen nach geeigneten Kandidaten in meinen Tätigkeitsbereich. Dazu habe ich mir zunächst die Spezifikation der zu besetzenden Position angesehen, damit ich darüber informiert war, welche Voraussetzungen der zukünftige Stelleninhaber mitbringen muss. Um mit der Suche beginnen zu können, war das eine oder andere Mal Wikipedia eine hilfreiche Unterstützung um mich mit der Vakanz vertraut zu machen und zum Beispiel nachzuschauen, was „Unified Messaging“ ist. Sobald ich alle Informationen gesammelt hatte, konnte die Suche losgehen. Diese führte ich hauptsächlich über „Xing“ oder „Placement24“ aus. Sobald ein Kandidat Interesse an der Vakanz geäußert hat, habe ich Ihm an seine private Email Adresse eine Spezifikation der zu besetzenden Position zukommen lassen. Auf diesem Wege entstand der Kontakt zu den Kandidaten, und mir ist es zum Ende meiner Praktikumszeit tatsächlich geglückt, eine von mir selbst identifizierte und während des gesamten Prozesses betreute Kandidatin zu platzieren.
Ich versuchte aber nicht nur über die genannten Internetplattformen Kandidaten zu identifizieren, sondern durfte testweise auch direkt in Firmen anrufen, in denen ich Kandidaten vermutet habe. Leider erzielte ich damit keine guten Ergebnisse, da mir dafür die Erfahrung fehlte und ich oft schon an der Zentrale abgewiesen wurde. Für mich hatte dies aber trotzdem eine positive Seite, nämlich eine einmalige Erfahrung machen zu können und zu erkennen, dass es gar nicht so leicht ist, in einem Unternehmen an die „richtige“ Person zu gelangen. Damit lernte ich auch, die professionelle Arbeit unserer externen Researcher und deren langjährige Erfahrung in diesem Metier noch mehr zu schätzen
Desweiteren gehörte zu meinen Aufgaben das wöchentliche Anfordern der Longlists von Frau Ueding, anhand deren ich den Projektstatus und den Projektfortschritt erkennen konnte. Auch das Erstellen von Zielfirmenlisten, das heißt Firmen ausfindig machen, in denen sich potenzielle Kandidaten befinden, gehörte zu meinem Tätigkeitsbereich.
Zu den Highlights in meinem Praktikum gehörten die Telefonate zwischen Herrn Gaude und den Kandidaten oder zwischen Herrn Gaude und den Mandanten. Alle Telefonate, die mir übertragene Projekte betrafen, durfte ich mithören und dabei einige Eindrücke gewinnen, die mir sonst verwehrt geblieben wären. Ebenso fühlte ich mich stets in die Gespräche mit einbezogen, da Herr Gaude mich immer nach meiner Meinung und meiner Einschätzung fragte.
In den Genuss eines weiteren Highlights kam ich, als ich das Vorstellungsgespräch eines Kandidaten in den Räumlichkeiten der Gaude Unternehmensberatung begleiten durfte. Auch hier konnte ich einige Eindrücke gewinnen, die mir für meinen beruflichen Weg und für meine zukünftigen Vorstellungsgespräche in Erinnerung bleiben werden, besonders auf was man in einem Gespräch achten sollte, was besonders gut ankommt und auch, welche Dinge man besser lassen sollte.
Ebenso hatte ich das Glück, dass ich zusammen mit Herrn Gaude bei der Präsentation von zwei Kandidaten teilnehmen durfte. Für mich war es ein einmaliges Erlebnis zu sehen wie gestandene Führungskräfte sich in einem Gespräch versuchen zu behaupten. Dabei lernte ich, dass ein Gespräch erfolgreich, aber auch weniger erfolgreich ausgehen kann.
Ich absolvierte mein Praktikum in der Zeit, für die ein Umzug der Gaude Unternehmensberatung geplant war. Am 26.09.2008 bezog die Gaude Unternehmensberatung die neuen Räumlichkeiten in der Wiesenstraße 16 in Königstein. Vor dem Tag des Umzuges waren jedoch einige Vorarbeiten zu leisten. So holte ich Angebote von verschiedenen Umzugsunternehmen ein und traf gemeinsam mit Herrn Gaude die Entscheidung, welches Unternehmen mit dem Umzug beauftragt werden soll. Ebenso holte ich Angebote für Renovierungsarbeiten in den alten Räumlichkeiten ein. Auch holte ich Angebote von zwei Innenarchitekten ein, die uns Vorschläge machten, wie die neuen Räumlichkeiten mit den vorhandenen Möbeln gestaltet werden können. Dank unserer Innenarchitektin, Frau Fischer, ist das neue Büro wirklich schön geworden, und Herr Gaude ließ sich sogar von farblichen Akzenten in dem Sekretariat und in seinem Raum überzeugen. Mal sehen, wie sich Feng Shui auf den Energiefluss und letztlich die Arbeitsergebnisse der Gaude AG auswirken.
Herr Gaude integrierte mich voll in das gesamte Umzugsvorhaben. Ich hatte stets das Gefühl, dass er auf meine Einschätzungen Wert legte.
Eine besondere Herausforderung war für mich die Suche nach einer Praktikumsnachfolge. Um dabei erfolgreich sein zu können schaltete ich Praktikumsanzeigen, zum Beispiel bei der Bundesagentur für Arbeit oder pflegte und aktualisierte bereits bestehende Anzeigen bei anderen Portalen.
Als besonders interessant empfand ich die Vorstellungsgespräche mit den Praktikumsbewerbern und die anschließende Analyse zusammen mit Herrn Gaude. Ich durfte bei allen Gesprächen teilnehmen und sogar bei Abwesenheit von Herrn Gaude ein Gespräch alleine führen. Sogar die Entscheidung über die Einstellung dieser Praktikantin stellte er in mein Ermessen. Es gelang mir, Frau Ilka Denk, eine Doktorandin für die Dauer von 6 Monaten zu gewinnen. Sie übernimmt am 20.10. 08 meinen Praktikumsplatz. Ich bin dann zwar schon wieder mitten im Studium, aber ich habe ihr trotzdem zugesichert, sie genauso umfassend einzuarbeiten, wie ich eingearbeitet wurde.
Auch bei allen oben genannten Vorgängen und Entscheidungen hatte ich an diesem Punkt besonders das Gefühl, dass ich vielmehr als Mitarbeiterin, an Stelle einer Praktikantin, von Herrn Gaude wahrgenommen wurde. Ich hatte stets das Gefühl, dass er mir Vertrauen schenkte und ihm meine Meinung wichtig war.
Die Suche nach einer Praktikumsnachfolge verlief sehr positiv. Es konnten vier Praktikanten eingestellt werden, die teils simultan, teils sukzessive im Zeitraum Oktober 2008 bis September 2009 in der Gaude Unternehmensberatung tätig sein werden.
„Liebe Frau Raussendorff, liebe Frau Schütze, liebe Frau Dziallas und liebe Frau Denk,
ich wünsche Euch alles Gute, viel Erfolg, ein glückliches Händchen bei der Kandidatensuche und immer ein bisschen Spaß bei der Arbeit.“
Ich hoffe, dass ich mit meinem Bericht zukünftigen Praktikanten und Besuchern der Firmenhomepage einen Eindruck meiner Tätigkeiten geben konnte.
„Lieber Herr Gaude,
vielen Dank für die lehrreiche, schöne Zeit. Ich wünsche Ihnen auch in den neuen Räumlichkeiten weiterhin gut funktionierende Geschäfte, sowie noch lange Spaß und Freude an Ihrer Arbeit.“
Königstein, den 09.10.2008
Susanne Hohl

Praktikumsbericht
 von
Katharina Bordin
Zeitraum von 04.Februar bis 30.April 2008
Im Rahmen meines Studiengangs der Sprachen-, Wirtschafts- und Kulturraumstudien (Bereich Südostasien) absolvierte ich bei der Gaude AG mein Pflichtpraktikum. Mit diesem fachlichen Hintergrund erscheint es auf den ersten Blick vielleicht als eine etwas ungewöhnliche Wahl, im Bereich Executive Search bei einer Unternehmensberatung zu arbeiten.
Rückblickend bin ich jedoch sehr zufrieden: Es waren lehrreiche Monate, manch (betriebswirtschaftliche) Bildungslücke wurde geschlossen und ich konnte vielfältige Erfahrungen sammeln, die mir unabhängig von meiner späteren Berufswahl als sehr nützlich erscheinen.
Im Folgenden möchte ich Interessierten und vielleicht zukünftigen Praktikanten über meine Zeit bei der Gaude AG berichten, in der ich als Schnittstelle zwischen Kunden, Kandidaten, Beratern und externen Researchern fungierte.
Auf das Praktikumsangebot stieß ich Ende Januar 2008 auf den Internet-Seiten von Unicum.de und entschloss mich kurzerhand dazu, meine Bewerbungsunterlagen per Email an die Gaude Unternehmensberatung AG zu senden. Binnen einer Stunde erfolgte ein kurzes Telefonat mit Herrn Gaude, um die möglichen Arbeitsfelder und Praktikumsanforderungen zu besprechen, so dass ich bereits Anfang Februar als Projektassistentin in Königstein beginnen konnte.
Nach einem herzlichen Empfang und einer kurzen Einarbeitung durch die Mitarbeiterin Frau Ceh machte ich mich in den ersten Tagen mit den internen Arbeitsabläufen und sämtlichen PC-Programmen vertraut und konzentrierte mich auf die Pflege und Aktualisierung der PAM-Datenbank.
Von Beginn an nahm sich Herr Gaude viel Zeit, mich über die laufenden und abgeschlossenen Projekte zu informieren, so dass ich nach und nach in die konkrete Projektarbeit eingebunden wurde und schon recht bald selbstständig an diesen arbeiten konnte.
Die Suche und Vorauswahl von Fach- und Führungskräften gestaltete sich aufgrund der Fülle an Aufträgen und der Unterschiedlichkeit der Branchen und Suchfelder als sehr abwechslungsreich. Die Erstellung von Spezifikationen und Kurzprofilen und die darauf folgende Aktualisierung der Homepage gehörten ebenso in meinen Aufgabenbereich. Zugegeben waren Wikipedia und Google von Zeit zu Zeit eine tatkräftige Unterstützung, um bei den Recherchen genau auf die Anforderungsprofile der Klienten eingehen zu können. „Echte“ BWLer und Wirtschaftsingenieure werden lachen, aber welcher Geisteswissenschaftler weiß schon was FMCGs oder CCB-Systeme sind ;-)
Es folgten intensive Recherchen bei Xing, Placement24, anderen Internet-Plattformen und in der unternehmensinternen Personaldatenbank PAM nach geeigneten Kandidaten für die Suchaufträge namhafter Mandanten der Gaude Unternehmensberatung AG.
Im Lauf der Zeit wuchsen die Verantwortlichkeiten im Rahmen der Projekte mehr und mehr. Herr Gaude verstand sich sehr darauf, mir den Status der Projekte transparent zu machen (beispielsweise die passive Teilnahme an Telefonkonferenzen mit Personalverantwortlichen großer deutscher Unternehmen, Detail-Briefings oder Kandidaten-Interviews). Bestärkt durch das Vertrauen, dass „kleine Fehler“ nun mal passieren können, ein angenehmes Arbeitsklima innerhalb der Bürogemeinschaft, die freundliche Zusammenarbeit mit externen Researchern und der ein oder anderen amüsanten Anekdote aus der Karriere von Herrn Gaude, war es mir möglich sehr eigenständig und motiviert zu arbeiten. Vertraglich vereinbarte Sondervergütungen bei der erfolgreichen Platzierung von Kandidaten gaben mir zusätzlich das Gefühl, mehr Projektassistentin als Praktikantin zu sein.
Konkret war ich mit der Suche von „Key Account Managern“ verschiedenster Branchen und Stellenausschreibungen im technischen Bereich betraut. Als besonders interessant erwies sich für mich die Recherche nach Fachkräften für einen führenden deutschen Internet-Provider.
Wenn die Erstansprache per E-Mail erfolgreich war und im Folgetelefonat mit Herrn Gaude oder mir, der interessierte Kandidat geeignet erschien, gehörten die persönlichen Bewerberinterviews zu den Highlights meiner Praktikumszeit.
Auch die Teilnahme an abendlichen Veranstaltungen des Marketingclubs Frankfurt (Vorträge und Podiumsdiskussionen) war sehr aufschlussreich und interessant.
Neben der Suche und Vorauswahl von Fach- und Führungskräften ist dem Praktikanten auch immer Raum für Studienarbeiten und eigene kleine Projekte gegeben. Eine Tatsache die gerade für Diplomanden oder Studenten, die ihre Bachelor-Arbeit im Rahmen eines Praktikums mit einem konkreten Unternehmen verknüpfen möchten, interessant sein könnte. Ich selbst habe während des Praktikums eine Kandidatenzufriedenheitsanalyse durchgeführt, deren Ziel es zum einen war das Feedback von Kandidaten einzuholen, die im Auftrag der Servicegesellschaft eines der größten europäischen Unternehmen der Transport- und Logistikbranche identifiziert worden waren. Zum anderen diente die Online-Befragung dem Ziel, die Arbeit der Gaude Unternehmensberatung AG bei diesem Kunden zu präsentieren und evtl. weitere Suchaufträge zu erhalten.
Zu den alltäglichen Büroarbeiten gehörte von Zeit zu Zeit auch die Erstellung von Rechnungen, der Kauf von Büromaterial, oder bei Problemen im Bereich Email-Accounts/Spamfilter die Inanspruchnahme eines PC-Service-Dienstes sowie Auseinandersetzungen mit Internetdienstleistern.
Außerdem erhielt ich Einblick in den Bereich der Neukundenakquise. Frau Ceh gab mir wertvolle Tipps für die telefonische Erstansprache von Kunden und im Gegenzug konnte ich ihr manches Mal bei der Recherche von Daten behilflich sein.
Abschließend habe ich festgestellt, dass drei Monate eine viel zu kurze Zeitspanne sind und ich unzufrieden bin, den Abschluss der aktuellen Projekte nicht „hautnah“ miterleben zu können, weil ich neugierig bin, wie sich wohl die von mir identifizierten Kandidaten bei den kommenden Unternehmenspräsentationen schlagen werden. Aus diesem Grund werde ich nach dem Praktikum im Rahmen einer freien Mitarbeit mit der Gaude Unternehmensberatung AG in Kontakt bleiben.
So möchte ich zukünftige Praktikanten darin bestärken, sich für ein Praktikum bei der Gaude Unternehmensberatung AG mehr Zeit zu nehmen, als es mir durch Vorgaben meiner Universität möglich war, um die Möglichkeiten der eigenständigen Projektarbeit voll ausschöpfen zu können. Und gerade Geisteswissenschaftler dazu ermuntern einen Blick über den Tellerrand zu wagen und in diesem Bereich Erfahrungen zu sammeln.
Meiner Nachfolgerin Frau Hohl, die wahrscheinlich im Team mit einem weiteren Projektassistenten ab Juli 2008 zusammenarbeiten wird, wünsche ich für ihr Praktikum alles Gute, viel Erfolg und eine schöne Zeit in Königstein.
Königstein, 29. April 2008
Katharina Bordin

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Praktikumsbericht
von
Michael Wöhrl
Zeitraum von
26. Februar 2007 bis 26. August 2007
Als Diplom-VWL-Student suchte ich anschließend an mein Vordiplom eine Praktikumstelle in den Bereichen Personal- und Unternehmensberatung. Nach ausgiebiger Recherche im Internet stieß ich auf die Gaude Unternehmensberatung AG in Königstein.
Nach einem kurzen Telefongespräch mit Herrn Gaude, in dem wir uns u.a. über die Tätigkeitsschwerpunkte unterhielten, bekam ich die Einladung zu einem persönlichen Gespräch. In diesem Gespräch konnte ich Herrn Gaude und seinen Kollegen von meiner Eignung überzeugen, und so trat ich am 26. Februar 2007 meine Praktikumsstelle in Königstein an.
In den ersten Tagen wurde ich von meinem Vorgänger Tim David Niewöhner in sämtliche Aufgaben eingearbeitet und fing schon bald an, eigenständig an verschiedenen Teilprojekten zu arbeiten.
Meine Arbeit konzentriert sich in den folgenden sechs Monaten vorwiegend auf den Bereich Executive Search, wobei hier die Identifikation zur Vorbereitung der Erstansprache geeigneter Kandidaten mittels unserer Personaldatenbank PAM, der Internet-Plattform Xing, diversen anderen Internet-Plattformen und anderen Medien im Vordergrund stand.
Gleich zu Beginn meines Praktikums ergaben sich im Bereich „Juristen“ sehr interessante Suchaufträge für zwei große internationale Anwaltssozietäten, an denen ich im Laufe der Zeit immer mehr Verantwortung übernahm. Schließlich habe ich in diesen Bereichen ein Netzwerk aufgebaut, indem ich Kontakt zu diversen Juristen-Ausbildungsstätten wie z.B. Universitäten, Oberlandesgerichten usw. aufgenommen hatte. Mit unseren Ansprechpartnern bei den beiden Sozietäten sowie mit unseren Kandidaten stand ich in regelmäßigem Kontakt per E-Mail und Telefon.
Als größte persönliche Erfolge sind sicherlich die bis dato zwei erfolgreichen Platzierungen zu werten, die aufgrund meiner Kontakte zustande gekommen sind. Das Jahresgehalt der beiden durch meine Aktivitäten platzierten Kandidaten bewegt sich dort nun im höheren fünfstelligen Bereich. Für mich sprangen dabei zwei Sonder-Praktikumsvergütungen heraus, die vorher vertraglich vereinbart waren. Auch im Anschluss an mein Praktikum werde ich meine Suche nach geeigneten Kandidaten für diese beiden Kanzleien fortsetzen.
Bei der Suche nach Kandidaten für die Positionen "Leiter/in Start up" bzw. "Referent/in Start up" für die Servicegesellschaft eines der größten europäischen Unternehmen der Transport- und Logistikbranche konnte ich bei der Identifikation gleich mehrere Erfolge verbuchen und den von mir angeschriebenen Kandidaten zuerst ein persönliches Gespräch mit Herrn Gaude und mir und anschließend mit unserem Auftraggeber verschaffen. Da sich diese beiden Projekte aber noch in der Durchführungsphase befinden, ist noch nicht absehbar, ob einer von "meinen" Kandidaten eine der beiden Positionen künftig besetzen wird.
Sehr interessant wurde meine Arbeit auch, wenn ich Herrn Gaude bei Kandidateninterviews, deren Präsentation bei den Mandanten oder sonstigen Mandantengesprächen begleiten durfte. Ich konnte neben dem Juristen-Projekt an Projekten für Mandanten aus den Bereichen Facility Management, Call Center Betreiber, Telekommunikation und Medienunternehmen mitarbeiten.
Doch nicht nur diese Tätigkeiten bestimmten meinen Arbeitstag bei der Gaude Unternehmensberatung:
Im „Projekt Telefonanlage“ wurde ich gebeten, günstige Angebote für unseren Primärmultiplexanschluss einzuholen, diese mit dem aktuellen Tarif zu vergleichen und dem Vorstand einen entscheidungsreifen Vorschlag vorzulegen und nach dem „Go“ die operative Umsetzung eigenverantwortlich vorzunehmen. Nach mehreren Gesprächen mit Alternativ – Anbietern zur Deutschen Telekom ist die Umstellung mittlerweile vollzogen. Dabei lernte ich die verkäuferischen Tricks der alternativen Anbieter kennen und wie man sich gegen unlauteres Geschäftsgebaren erfolgreich zur Wehr setzt, ohne den Projekterfolg zu gefährden. Die monatliche dauerhafte Ersparnis im Vergleich zu den bisherigen Kosten im Bereich Telefonie beträgt annähernd 50%.
Weitere interessante Aufgabenfelder, die ich mit großem Tatendrang anging, waren die Pflege und Aktualisierung unserer Homepage, die Hard- und Software- Einrichtung der IT – Anlage samt der einzelnen PCs, sowie Problemlösungen im Bereich Anti-Virus-Software, Spamfilter, Spracherkennung usw.
Die Zusammenarbeit mit allen Mitarbeitern der Gaude AG, inklusive der Koordinierungsaufgabe mit dem externen Research, lief aus meiner Sicht zu jeder Zeit absolut reibungslos. Ich wurde stets gefordert, aber auch immer gefördert und fühlte mich viel mehr als fester Bestandteil des Unternehmens Gaude Unternehmensberatung denn als Praktikant. Meine Arbeit konnte ich sehr selbstständig erledigen, in einem gewissen Rahmen war es mir möglich, meine eigenen Entscheidungen zu treffen. Ich kann mit gutem Gewissen behaupten, dass dieses Praktikum immens zu meiner persönlichen Entwicklung beigetragen hat und mir einen einmaligen Blick in das Geschäftsleben der freien Wirtschaft verschafft hat.
Nach Beendigung meines Praktikums werde ich weiterhin als „freier Mitarbeiter“ für die Gaude Unternehmensberatung tätig sein und Herrn Gaude mit Rat und noch viel mehr mit Tat zur Seite stehen.
Meiner Nachfolgerin, Frau Kathrin Grüntker, die ich selbst noch persönlich kennenlernen durfte und die von mir und Herrn Gaude gründlich eingearbeitet wurde, wünsche ich für ihre bevorstehende Zeit alles Gute, viel Erfolg und eine schöne Zeit bei der Gaude Unternehmensberatung AG. Ich bin überzeugt davon, dass Frau Grüntker einen sehr erfolgreichen Weg gehen wird.
Bei Herrn Gaude möchte ich mich abschließend für die sehr schöne Zeit und dafür, dass er mir die Möglichkeit und das Vertrauen gab, mich in seinem Unternehmen selbstständig zu verwirklichen und er mir stets mit Rat und Tat zur Seite stand, bedanken. Ich wünsche Herrn Gaude nicht nur beruflich, sondern vor allem auch privat alles erdenklich Gute für die Zukunft.
Lappersdorf, den 16. September 2007
Michael Wöhrl
- Projektassistent - 
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